ImmoLöwin

Immobilien als Geldanlage in Österreich

Vorsorgewohnung, Zinshaus oder Gewerbe mit Cash-Flow: welche Strategie zu Ihrem Kapital passt — nüchtern gerechnet.

Warum österreichische Immobilien

Stabiler Rechtsrahmen, wachsende Ballungsräume und Inflationsschutz durch indexierte Mieten. Dafür moderate Renditen — Immobilien sind hier Vermögenserhalt plus Cash-Flow, kein Spekulationsobjekt.

Vorsorgewohnung

Neubauwohnung zur Vermietung mit Vorsteuerabzug: 20 % USt zurück bei langfristiger Vermietungsabsicht. Typisch 2,5–4 % Bruttorendite in Wien plus Wertsteigerung.

Zinshaus

Wiener Altbau mit mehreren Einheiten: Substanzwert und Entwicklungspotenzial, aber Mietrechtsgesetz mit Richtwertmieten beachten. Für erfahrene Anleger mit Horizont 10+ Jahre.

Gewerbe mit Cash-Flow

Büros, Logistik, Nahversorger: 5–7 % Rendite, längere Verträge, dafür höheres Leerstandsrisiko und mehr Management. Unsere Gewerbe-Sparte prüft Mieterbonität und Standort.

Steuern für Anleger

Mieteinnahmen unterliegen der Einkommensteuer, Gebäude-AfA 1,5 % p.a., beim Verkauf 30 % ImmoESt auf den Gewinn. Strukturierung (privat vs. GmbH) rechnen wir mit Steuerberatern durch.

Welche Rendite ist realistisch?

Wohnen in Wien brutto 2,5–4 %, gute Gewerbeobjekte 5–7 %. Versprochene 8 %+ in Österreich sind fast immer ein Warnsignal.

Wie viel Eigenkapital brauche ich?

Für Anlegerfinanzierungen verlangen Banken meist 30–40 % plus Nebenkosten; Mieteinnahmen werden nur teilweise angerechnet.

Können Ausländer investieren?

EU-Bürger uneingeschränkt, Drittstaaten mit Genehmigung je Bundesland. Für gewerbliche Objekte sind die Hürden oft niedriger als bei Wohnungen.